Montag, 27. Juli 2015

Eine kleine Reise nach Wien und eine Auszeit in der Jausenstation



Ich hatte in einem vorangegangenen Post bereits erwähnt, dass wir in Wien waren. Eine ganz Woche lang haben wir die Stadt unsicher gemacht und vor allem ich konnte dabei an jeder zweiten Straßenecke in Erinnerungen schwelgen. 
Im Jahr 2006 habe ich in Wien an der Hochschule für angewandte Kunst studiert. Seitdem bin ich immer mal wieder dort gewesen. Das letzte Mal liegt nun aber bereits ein paar Jahre zurück.
Diesen Sommer ging es von Schweinfurt aus mit dem Auto nach Wien. Bisher bin ich immer nur mit dem Flugzeug oder dem Nachtzug nach Wien gereist, da es von NRW aus doch ein ganz schön weiter Weg ist.

Dieser Augenblick, als wir dann über einen Berg fuhren und uns Wien zu Füßen lag. Der Blick auf Alterlaa, wo ich damals gewohnt habe und dann die Fahrt durch die Stadt zum Hotel. Da ging mein Herz auf.
Wien hat einen ganz besonderen Charme und schon damals habe ich mich dort immer sehr willkommen und "daheim" gefühlt. Wien hat einiges zu bieten, so dass man dort locker eine Woche verbringen kann. Hat man dann noch Interesse an Kunst ist diese Stadt einfach PERFEKT.
Direkt am ersten Tag ging es zum Schloss Schönbrunn. Dies ist sicherlich eine Station, an die kaum ein Tourist vorbei kommt und da ich als "Guide" :-) unterwegs war, war dies auch für uns ein Anlaufpunkt. Ich mag es durch den Schlosspark zu schlendern, zur Gloriette hinauf zu laufen und den Blick über Wien zu genießen.


Ziemlich versteckt liegt im Park die "Landtmann's Jausenstation". Jausenstationen erinnern mich ja persönlich an Bergwanderungen von Hütte zu Hütte, oder eben von Jausenstation zu Jausenstation. 
Eine gibt es aber eben auch am Schloss Schönbrunn.
Ist man schon eine ganze Weile durch den Park spaziert kommt mit Sicherheit der "kleine Hunger" und im Sommer auf jeden Fall der große Durst. Dann ist ein kleiner Abstecher zu diesem süßen Café, in dem ihr auch traditionelle Wiener Mehlspeisen bekommt einfach genau richtig.

Wir haben zunächst auf der Terrasse eine kleine Erfrischung zu uns genommen. Die hausgemachten Limonaden in tollen Geschmacksrichtungen, wie z.B. Melone-Minze werden in kleinen Weck-Flaschen serviert und schmecken einfach toll. Die Limonaden-Auwahl ist in Wien in Cafés und Restaurant auch sonst viel größer, als bei uns in Deutschland.
Nach unserem kleinen Zwischenstopp sind wir noch eine ganze Zeit lang durch den Park gelaufen, bevor wir dann zum Abendessen in die Jausenstation eingekehrt sind. Der Kaiserschmarrn mit Mariellenröster war einfach köstlich.



Solltet ihr also mal in Wien sein, kann ich euch diesen kleinen ausflug nur empfehlen. Wir werden auch beim nächsten Besuch wieder dorthin fahren.
Ich wünsche euch eine super Wocher!

Servus, Eure Anna


Sonntag, 26. Juli 2015

Aus meinem Kleiderschrank ...



Gestern war es bei uns so stürmisch und regnerisch, dass es einem schon vorkam wie im Herbst. Und das mitten im Hochsommer, wo wir doch eigentlich auf der Terrasse am Grill sitzen und einen Cocktail schlürfen sollten.
Vorgestern haben wir genau das gemacht. Nun ja, ich hoffe auf Sonne in der kommenden Woche.
Ich bin am frühen Abend so richtig nass geworden, als ich "nur mal schnell" vom Auto zum Bankautomaten hüpfen wollte, um Geld abzuheben. Als meine Ec-Karte im Gerät steckte, funktionierte auf einmal nichts mehr. Der Automat war defekt und wollte meine Karte nicht ausspucken. Weggehen konnte ich aber auch nicht, da ich meine PIN schon eingegeben hatte. So stand ich da trifend nass... Zuhause habe ich dann erstmal ein warmes Bad genommen. Und nein, ich hatte bei dieser Aktion keinen Schirm, noch nicht mal strümpfe hatte ich an. Wer konnte auch ahnen, dass es sich von 18 auf 11 Grad abkühlen würde...


 Das sommerliche Sternchentuch in einem zarten Rosaton kam deshalb gestern genau richtig. Darin habe ich mich nach meinem Bad so richtig schön eingekuschelt. Das quadratische Tuch ist schön weich und durch die dezente Farbe einfach super zu kombinieren. Genau richtig bei dem Wetter!
Das vergoldete Armband von Sence passt dazu einfach perfekt. Momentan bin ich ja eh auf einem "Gold-Trip" und ich kann nur schwer an zarten Armbändern in Gold oder Roségold vorbeigehen. Dieses Gliederarmband ist auch schön zu roségoldenen Uhren. 
Und wer es nicht so mit Gold hat: dieses Armband gibt es auch in Silber.


Auf meine letzte Reise nach Österreich hat mich das schöne neue Täschchen von TineK begleitet. Die Kosmetiktasche ist einfach super und gar nicht so klein, wie ich anfangs dachte. Da passten alle Kosmetikartikel, die ich im Alltag brauche hinein. Noch dazu kann man es einfach in der Waschmaschine reinigen. Was bei mir aufgrund der Puder- und Rougepinsel ab und an der Fall sein wird.



So ausgestattet könnte es von mir aus gleich wieder in den Urlaub gehen. Der nächste ist tatsächlich schon in Sicht und bis dahin macht sich das Täschchen auch im Bad ganz dekorativ.
Schön finde ich, dass es mal etwas ganz anderes von TineK ist.


Mittlerweile sind ja nun schon vier Wochen der Sommerferien herum und ab der nächsten Woche werde ich immer mal wieder am Schreibtisch sitzen, um das neue Schuljahr vorzubereiten. Ich weiß bereits, welche Klassen und Kurse ich dann unterrichte und kann mich dementsprechend vorbereiten. Das mache ich immer gerne, dann hat man zum Schuljahresbeginn nicht immer gleich den Megastress. 

Für heute wünsche ich euch einen schönen Sonntag! Und für morgen einen guten Start in die neue Woche!

Liebe Grüße, Eure Anna
 

Tuch in rosé mit grauen Sternchen: Stadt.Land.Stil über Sugartrends*
Armband von Sence Copenhagen: Stadt.Land.Stil über Sugartrends* 
Kosmetiktasche Eye Block Print von TineKHome: Geliebtes Zuhause*

*Kooperation

Freitag, 24. Juli 2015

Ein fruchtiger Crumble und eine neue Uhr



Back home habe ich natürlich erstmal den Backofen angeworfen. Im Supermarkt liefen mir nicht nur frische rote Stachelbeeren über den Weg, sondern auch Kirschen und Blaubeeren. Im Urlaub habe ich die rosafarbene Backform für nur fünf Euro ergattert. Klar, dass ich daran nicht vorbei gehen konnte und auch noch die passenden Muffinförmchen mitgenommen habe. Farblich passt diese Porzellanserie, die aus Portugal stammt einfach perfekt zu meinem restlichen Geschirr. 
Aus den frischen sommerlichen Beeren habe ich dann einen Crumble gezaubert. 
Crumble habe ich noch nicht wirklich oft zubereitet, deshalb hat es mir noch größeren Spaß gemacht, eine Rezept-Mischung auszudenken und auszuprobieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.


Diesen Crumble könnt ihr mit frischen Beeren eurer Wahl machen, solange die Gesamtmenge der Früchte die gleiche bleibt.
Hier ist das Rezept für euch:

Sommerlicher Beeren-Crumble

Zutaten:
125 g Butter, 220 g Mehl, 500 g Kirschen, 200 g Heidelbeeren, 
200 g Stachelbeeren, 120 g Zucker 2 EL Vanillezucker

Zubereitung: 
Butter langsam schmelzen und kurz auskühlen lassen. Die Beeren waschen verlesen und größere Früchte halbieren. Kirschen entkernen. Die Backform buttern und die Früchte hineingeben. Alle trocknen Zutaten mischen und die Butter unterrühren. Mit dem Knethaken des Rührgeräts zu streuseln kneten.
Die Streusel abgdeckt für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Dann über die Früchte geben und bei 200 Grad ca. 30 Minuten im Ofen backen.

Dazu passen Vanilleeis und Sahne. 
 

Ich persönlich stehe ja total auf Streusel, was daran liegen mag, dass ich früher schon bei meiner Oma in der Küche stand und immer vom Streuselteig genascht habe...
In Wien gab es eine sehr große Auswahl an Limonaden, so dass ich ordentlich shoppen war (keine Angst, ich habe nicht nur Limonaden eingekauft) und eine Auswahl mit nach Hause gebracht habe. Die Rharbarerlimonade ist eine wahre Wucht und ich habe sie noch nie zuvor gesehen. Schmeckt wirklich köstlich und ist eiskalt eine absolute Erfrischung.

Die beiden hellblau gepunkteten Dessertteller von Greengate sind neu bei mir eingezogen. Die fand ich schon lange schön und die passenden Cups habe ich ja bereits seit einiger Zeit. Nun haben sie endlich Gesellschaft bekommen. Ich mag es, wenn der Küchentisch mit meinen TineK Facettgläsern und Duftkerzen dekoriert ist und wir dann das Greengate Geschirr dazu benutzen.


Dann muss ich euch unbedingt noch von meiner neuen Uhr berichten. Eine Jord Wood Watch, die sich an meinem Handgelenk ziemlich gut macht. Erst war ich skeptisch... Eine Uhr aus Holz. Jetzt bin ich begeistert. Die Uhr trägt sich einfach super.  
Mein Modell (Koa & Rosé Gold) hat ein zartrosafarbenes Ziffernblatt, welches mit Swarowski Steinchen besetzt ist. Besonders praktisch finde ich, dass es eine Automatikuhr ist, die nur dann läuft, wenn sie auch getragen wird. So spart man sich lästiges Wechseln von Batterien. Obwohl die Uhr aus Holz ist, ist sie sehr leicht, so dass man sie beim Tragen eigentlich nicht bemerkt.


Und damit schicke ich euch nun ins hoffentlich sonnige Wochenende.
Macht es euch richtig schön und vielleicht habt ihr ja am Wochenende ja ebenfalls Lust auf einen Crumble.

Liebe Grüße, Eure Anna


Greengate Spot Teller hellblau: Geliebtes Zuhause*
Tine K Home Facettgläser Clear: Geliebtes Zuhause
Tine K Home Duftkerze Feige: Geliebtes Zuhause
JORD Wood Watch Modell Koa & Rosé Gold: Wood Watches by JORD*

*Kooperation

Dienstag, 21. Juli 2015

Küchenliebe



Wir sind back home!
Zurück aus einer tollen Woche in Österreich von der ich euch hier ganz bald berichten werde.
Es ist nach einem Urlaub immer toll nach Hause zu kommen. Alles ist dann so vertraut und zumindest bei mir stellt sich dann immer so ein "heimeliges" Gefühl ein.


Am allerliebsten sitze ich dann erstmal ganz in Ruhe in der Küche (natürlich erst NACHDEM die erste Waschmaschine läuft), trinke einen Kaffee und schaue mir die Urlaubsfotos auf dem Laptop an. Und dann schwelge ich in schönen Erinnerungen. 


Bei meinem ersten Einkauf nach dem Urlaub habe ich einen großen Berg Kirschen gekauft, die nun in einer großen Schale auf dem Tisch stehen. Ab und zu wandert immer eine in den Mund. Einen Teil der Kirschen habe ich eben zu einem leckeren Crumble verarbeitet. Das Rezept dafür gibt es dann nächste Woche für euch!



Meine Küche ist, wie ihr ja wisst, mein Lieblingsraum. Hier verbringe ich ganz viel Zeit. Deshalb wird hier auch öfters umdekoriert und (zumindest in den Schränken) umgeräumt, damit ich die Dinge, die ich sehr häufig benutze schnell zur Hand habe. Meine Lieblings-Porzellan-Stücke stehen nicht im Schrank. Diese dekoriere ich in meinen offenen Regalen. 

Aus dem Garten hole ich einfach kleine Blüten und Frauenmantel, die dann in einzelnen Gläsern und Vasen stehen und im Raum verteilt sind. Es muss eben nicht immer ein dicker Blumenstrauß sein. Manchmal tut es auch der eigene Garten. Momentan fangen dort auch meine Hortensien an zu blühen, die ich sicherlich bald in meine Blumenvasen stellen kann. Ein paar Tage brauchen sie noch. Im Sauerland ist es eben nicht ganz so warm und sonnig :-)



Die Küche habe ich damals bei meinem Einzug gekauft. Ich mag sie immer noch so gerne, weil einfach alles dazu passt. Ursprünglich sollte sie eine dunkle Arbeitsplatte bekommen. Im letzten Moment habe ich mich damals (zum Glück!!!) umentschieden. So ist es einfach perfekt, denn der Fußboden ist ebenfalls darauf abgestimmt.

Da bei uns nun die Sonne raus kommt, werde ich mich mal in den Garten, ähhhm in den Dschungel begeben und mich den Wildkräutern zwischen den Pflastersteinen widmen.

Bis ganz bald!
Eure Wienerin


Samstag, 18. Juli 2015

Visitenkarten und überarbeitetes Layout




Sicherlich haben einige von euch schon bemerkt, dass ich das Layout meines Blogs an einigen Stellen etwas überarbeitet habe. So habe ich z.B. einen neuen Header gestaltet, den ich nun auch in meinem Photoshop-Programm als Brush speichern konnte, so dass die Beschriftung meiner Fotos viel schneller geht, als vorher. 
Darüber hinaus findet ihr neue Kategorien in der Leiste mit den Seiten.
Habe ich meine Posts zuvor noch eher nach Jahreszeiten unterteilt, könnt ihr, wenn ihr stöbern möchet, nun zwischen Kategorien wie "Interior" und "Decoration" wählen. Seitenkatgeorien wie "Recipes" stehen euch natürlich nach wie vor zur Verfügung und ich finde es selbst ganz toll zu sehen, wie lang meine Rezepteliste dort schon ist.


Ausgehend vom neuen Bloglook habe ich mir neue, ganz schlichte Vistenkarten gestaltet und drucken lassen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Es ist schön, dass nun auch die Karten meinen Blog so widerspiegeln, wie er wirklich ist. Es ist nicht so, dass ich die Visitenkarten ständig brauche. Ab und an werde ich aber mal danach gefragt und so ist es schön, ein paar in der Handtasche parat zu haben.


Von Fotos, die mir besonders gut gefallen, lasse ich zwischendurch immer mal wieder ein paar Postkarten drucken. Die stecke ich dann mit einer netten Botschaft in Päckchen, die verschickt werden müssen. Manchmal benutze ich sie auch als Geburtstagskarten, oder einfach nur als netten Gruß.


Da ich mich mit HTML-Codes so gar nicht auskenne und mich auch nicht wirklich beschäftigen mag, bin ich noch nicht dazu gekommen, die rechte Taskleiste in meinem Blog zu überarbeiten. Man könnte auch sagen, ich habe mich noch nicht daran gewagt, auch wenn ich diese Seite in meinem Blog auch gerne noch etwas aufhübschen würde.
Solltet ihr euch auskennen, bin für eure Ratschläge sehr dankbar. Gerne per Mail.
 

Hoffentlich gefällt euch meine dezente Blog-Überarbeitung. 
Ich wünsche euch ein tolles Wochenende!
Liebe Grüße,
Eure Anna


Donnerstag, 16. Juli 2015

Rosenmacarons



Nachdem ich euch im letzten Post so von der tollen Macaronnerie vorgeschwärmt habe, mag ich euch heute meine Rosen-Macarons zeigen, die allerdings schon aufgegessen sind. Die Fotos horte ich hier schon etwas länger, aber nun ist endlich der richtige Zeitpunkt, um sie euch zu zeigen. Es ist für mich immer wieder ein Vergnügen, solche zarten Macarons zu fotografieren (und zwischendurch immer mal wieder einen zu vernaschen). 
 

Es macht mir immer wieder großen Spaß Macarons selbst zu backen und es ist jedes Mal wieder ein bisschen aufregend, da der Backvorgang an sich ja nicht so einfach ist.

Auf den Fotos könnt ihr sehen, dass meine Macarons alle einen kleinen "Zipfel" haben, der da eigentlich nicht sein sollte. Er kommt dadurch zustande, dass ich die Eiweißmasse mit einer Spritztülle auf das Blech spritze. Der Zipfel entsteht da, wo der Macaron schon fertig aufgespritzt ist und ich die Tülle wieder weg ziehe.
Irgendwie mag ich die kleine Ungleichmäßigkeit auf der Oberfläche.



Rosen-Macarons

Zutaten für die Schalen:
45 g gemahlene Mandeln, 75 g Puderzucker, 36 g Eiweiß (Größe M), 1 EL Zucker, 1 Messerspitze rosa Lebensmittelfarbe (Pulver)

Zutaten für die Ganache:
100 g weiße Schokolade, 50 g Schlagsahne,10 Tropfen Rosenaroma

Zubereitung:
1. Die gemahlenen Mandeln und den Puderzucker in einen Zerkleinerer geben und fein mixen. Dieses Mandel-Puderzucker-Mehl durch ein feines Sieb streichen. 
2. Eiweiß mit dem Handmixer schlagen, den Zucker und die Speisefarbe dazugeben. Weiter schlagen, bis ein fester Schnee entstanden ist. 
3. Das Mandel-Puderzucker-Mehl vorsichtig mit dem Eischnee verrühren. Dafür immer nur eine kleinere Menge des Mehls zum Eischnee geben und mit einem Teigschaber unterrühren.
4. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle (4 mm) füllen (ihr könnt auch einen Gefrierbeutel nehmen und diesen an einer Ecke aufschneiden) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech kleine Kreise spritzen. Die Schalen anschließend für ca. 20 Minuten trocknen lassen und den Backofen auf 150 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
5. Die Macaronschalen anschließend bei 140 bis 145 Grad Ober- und Unterhitze 12 bis 14 Minuten backen. Das Blech dann aus dem Ofen nehmen und das Backpapier vorsichtig auf eine Arbeitsfläche ziehen. Gut abkühlen lassen.

6. Nun lässt sich die Ganache zubereiten. Schlagsahne zusammen mit dem Rosenaroma erhitzen und auf die in Stücke gebrochene weiße Schokolade gießen. Anschließend so lange mit einem kleinen Schneebesen rühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Die Ganache abdecken und im Kühlschrank ca. 40 Minuten erkalten lassen. Zwischendurch immer wieder durchrühren. 
7. Die Ganache in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und auf eine Hälfte der Macaronschalen spritzen. Jeweils eine weitere Macaronschale darauf setzen und leicht drehen.


Mit diesen Macaron-Fotos wünsche ich euch noch eine schöne Restwoche!

Viele Grüße, 
Eure Anna
 

Madam Stoltz Besteckset gold: Geliebtes Zuhause*

Dienstag, 14. Juli 2015

Zu Besuch in Heidelberg...



In der letzten Woche haben wir an einem Nachmittag einen kleinen Ausflug nach Heidelberg unternommen, welches nur eine halbe Autostunde entfernt ist.
Das Wetter war an diesem Tag ganz herrlich. Es hatte sich (endlich) etwas abgekühlt man konnte endlich mal wieder so richtig durchatmen, ohne dabei zu frieren.


Zuvor bin ich noch nie in Heidelberg gewesen, umso begeisterter bin ich jetzt. Wir sind einfach ein wenig durch die Stadt gebummelt, haben uns nicht nur die Hauptstraße, sondern auch die kleineren Gassen angesehen, in denen man so einige Dinge entdecken kann. Die Häuser sind alle so schön. Ganz viele haben einen pastellfarbenen Anstrich und schöne Fensterläden. Und erst die süßen kleine Balkone, auf die nur zwei Stühle und ein Sonnenschirm passen...


Besonders schön fand ich den "California Bake Shop" in der Hauptstraße. Achtet doch mal darauf, was auf der Schiefertafel auf der Bank geschrieben steht. Nach diesem Shop muss man nicht suchen, wenn man in der Fußgängerzone Richtung Kirche läuft, kommt man daran automatisch vorbei. 
Genauso wie an den zahlreichen anderen Restaurants, Bars und Cafés. Es gibt so eine große Auswahl an Leckerereien und überall kann man draußen sitzen und die Sonne genießen. 
Genau deshalb habe ich mich an diesem Nachmittag auch wie im Urlaub gefühlt.

Natürlich haben auch wir mal Pause gemacht, ein Radler getrunken und was gegessen, bevor wir ein wenig in die andere Richtung der Hauptstraße gegangen sind.


Und während ich an einer Straße stehe, kurz auf meine bessere Hälfte warte und mich so umschaue, entdecke ich auf der anderen Straßenseite doch tatsächlich eine kleine Macaronnerie. 

Klar, dass ich direkt über die Straße in diesen bezaubernden Laden rennen musste (zum Glück kam gerade kein Auto). Staunend habe ich vor der riesigen Theke voller Macarons gestanden, bevor ich von der nettesten Macaron-Verkäuferin bedient wurde. 
Da die Auswahl wirklich riesig war und ich nicht direkt wusste, welche Macarons ich nun probieren sollte, bin ich während meiner Bestellung immer wieder ins Stocken geraten. 
Meine bessere Hälfte hatte mich mittlerweile auch wieder gefunden :-) 
Vor lauter Macaron-Begeisterung habe ich im Laden gar kein Foto gemacht aber das kann ich evt. bald nochmal nachholen. Noch zu erwähnen ist hier auf jeden Fall, dass man dort nicht nur Macarons, sondern auch andere französische Leckererien kaufen und essen kann.

Ich kann euch sagen, die Macarons sind eine wahre Wucht und haben einfach köstlich geschmeckt! Besonders empfehlen mag ich euch Pistazie, Brombeere und Rose. (Und während ich das hier schreibe stopfe ich mir gerade den letzten der feinen Köstlichkeiten in den Mund.)

 Nach einem kleinen Stadtrundgang sind wir (mit einer Auswahl an Macarons im Gepäck) noch ein Stück am Neckar entlang spaziert, bevor wir den Anstieg zum Schloss gewagt haben. Vor dort aus hat man eine ganz tolle Aussicht auf Heidelberg und ganz sicher bin ich nicht zum letzten Mal dort oben gewesen.


Heidelberg ist eine wirklich tolle Stadt und wir kommen ganz sicher wieder!

Habt es fein, Eure Anna